Na soweit kommts noch! möchte man meinen wenn man erfährt, was ungarische Verhaltensforscher auf die Beine gestellt haben. Und zwar haben sie ihrem Computer „Hundesprache“ beigebracht. Ja richtig, dabei analysiert die Software mehr als 6000 Bell-Laute von 14 ungarischen Hirtenhunden.
Wozu soll das gut sein? fragt man sich im ersten Moment… Naja, das Computerprogramm kann anhand des Hundegebells erkennen, ob der Hund Gassi gehen oder eher spielen will. Es ist wie folgt aufgeteilt: „Femder“, „Kampf“, „Gassi gehen“, „allein“, „Ball“ und „Spielen“.
„Packen Sie sich warm ein!“, heißt es im Winter immer. Doch wie machen das Hund und Katze bei kaltem Wetter? Immerhin sind sie barfuß. Der einzige Schutz ist ihr Fell.
Einigen Regeln für Herrchen und solche, die es werden wollen, lauten bei Eis und Kälte: Hunde sollten nicht zu viel Schnee fressen (wenn mal welcher liegt ) und nach einem Spaziergang gut abgetrocknet werden. Außerdem sollte man ihre Pfoten mit Vaseline eincremen, damit die Ballenhaut nicht ausrocknet. Warme Decken können auch helfen. Oftmals wird auch gern mal zum „Hundepullover“ gegriffen.
Aber brauchen Tiere wirklich Heizdecken und dergleichen? Kranke Tiere vielleicht. Gesunde Tiere hingegen haben wie gesagt ihr Fell zum Schutz. Zudem wechseln Hund wie auch Katze vom Winter zum Sommerfell und umgekehrt. Na Gott sei Dank!
Mäntelchen sind eher etwas für Nackthunde, die ohne verkühlen könnten.
Katzen dagegen sind da wesentlich unkomplizierter, denn sie brauchen lediglich einen trockenen Unterschlupf… na gut, ein wenig Heu, Stroh oder eine Decke tut’s auch. Denn immerhin soll’s warm und kuschelig sein
Winterruhe und Winterschlaf sind jetzt um die kalte Jahreszeit lebenswichtig für gleichwarme Tiere, wie Vögel und Säugetiere. Doch wer bisher glaubte, daß Winterruher wie Bären häufig aufwachen um Nahrung zu sich zu nehmen, dem will ich eines Besseren belehren;) Denn diese starken Kerlchen schaffen es doch tatsächlich den Winter ohne Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme zu überdauern. Nicht einmal auf Toilette gehen sie.
Doch keine Sorge, denn wie wir wissen, schlagen sich Winterschläfer ordentlich den Bauch voll, bevor sie sich in den frostsicheren Unterschlupf verziehen. Während der Ruhephase verbrennen sie das eingelagerte Fett und überstehen so die kalten Monate. Faszinierend!
Unvorstellbar für uns Menschen, die die eisige Zeit nicht einfach so verschlafen können. Schön wärs, denn wer friert schon gern! Aber dafür ist für die meisten von uns das „große Fressen“ angesagt. Man denke da nur an die Weihnachtsgans oder Schokolade und Kuchen in allen möglichen Varianten. So überleben wir übrigens den Winter;)
Dass Tiere Menschen näher bringen, ist ja allgemein bekannt, ob beim Gassigehen oder beim Plausch im Treppenhaus. Tierfreunde können sich so einmal an ihren Lieblingen aber auch an neuen Bekanntschaften erfreuen.
Nun ist die Tierfreund Community vielleicht nichts Neues aber spannend allemal! Denn hier können sich nicht nur Tiere und Tierliebhaber treffen, sondern auch Herrchen und Frauchen. Das ist auch das bekannte Online-Motto für die erste tierliebe Singlebörse im Internet: “Herrchen sucht Frauchen”. Na wenn das mal keine nette Einladung für Singles ist;) So können sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen – und die Hundebetreuung wird arbeitslos!
Wir freuen uns, dass Mensch und Tier sich so eine Hilfe sind und wünschen allen Beteiligten eine tierliebe Zeit!
Und heute einmal zu einem nicht so erfreulichen Thema: Haustiertierbstahl. Ja Katzen aber auch Hunde verschwinden, und das vermehrt gemäß Haustierdiebstahl in Deutschland.
Doch nicht immer verschwinden Haustiere einfach so. Es gibt sie immernoch- kriminelle Tierfänger. Sie lauern an Straßenrändern oder sind mit Lieferwagen unterwegs. Also Vorsicht ist geboten! Eine ehemalige Katzenbesitzerin verlor innerhalb kurzer Zeit gleich drei Katzen, die Nachbarn angeblich tot aufgefunden haben. Zufall oder üble Machenschaften von Haustierdieben, die auf Lösegeld aus sind?
Es wird daher dringend geraten, die Polizei zu verständigen wenn das Haustier mehr als drei Wochen verschwunden ist. Flugblätter mit einem Foto ihres Lieblings aufhängen und verteilen ist ebenso hilfreich. Aber auch das Aufsuchen von Tierheimen. Leider bestreiten manche Tierheime und Tierschutzverbände, daß es Tierdiebstahl gibt. Fakt ist und bleibt aber, daß die armen Tiere manchmal nicht nur verloren gehen, sondern eingefangen und mißhandelt werden.
Das Verschwinden von Haustieren, vor allem von Katzen ist also bittere Realität! Ein Beweis ist folgendes Viedeo aus England: