„Packen Sie sich warm ein!“, heißt es im Winter immer. Doch wie machen das Hund und Katze bei kaltem Wetter? Immerhin sind sie barfuß. Der einzige Schutz ist ihr Fell.
Einigen Regeln für Herrchen und solche, die es werden wollen, lauten bei Eis und Kälte: Hunde sollten nicht zu viel Schnee fressen (wenn mal welcher liegt
) und nach einem Spaziergang gut abgetrocknet werden. Außerdem sollte man ihre Pfoten mit Vaseline eincremen, damit die Ballenhaut nicht ausrocknet. Warme Decken können auch helfen. Oftmals wird auch gern mal zum „Hundepullover“ gegriffen.
Aber brauchen Tiere wirklich Heizdecken und dergleichen? Kranke Tiere vielleicht. Gesunde Tiere hingegen haben wie gesagt ihr Fell zum Schutz. Zudem wechseln Hund wie auch Katze vom Winter zum Sommerfell und umgekehrt. Na Gott sei Dank!
Mäntelchen sind eher etwas für Nackthunde, die ohne verkühlen könnten.
Katzen dagegen sind da wesentlich unkomplizierter, denn sie brauchen lediglich einen trockenen Unterschlupf… na gut, ein wenig Heu, Stroh oder eine Decke tut’s auch. Denn immerhin soll’s warm und kuschelig sein
